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25. April 2007

Werlauer Gemeinde- und Umwelttag 2007

In diesem Jahr fanden sich erneut wieder zahlreiche Helfer und dazu noch viele Kinder zusammen, um beim Werlauer Gemeinde- und Umwelttag gemeinsam an verschiedenen Projekten mitzuwirken. Ortsvorsteher Horst Vogt hatte aus den zahlreich eingegangenen Anregungen aus der Bürgerschaft einige Schwerpunktprojekte ausgewählt.

Im Vordergrund stand das Säubern des Bachlaufes der Heimbach, worüber bereits berichtet wurde. Das Sammeln von widerrechtlich in der Landschaft abgelagertem Müll stand wie jedes Jahr auf der Tagesordnung. Von den Sammlern wurde erfreulicherweise berichtet, dass die Bürgerinnen und Bürger sehr viel umweltbewusster geworden seien und längst nicht mehr so viel Unrat „wild“ entsorgt werde. Jedoch wurde eine größere Ablagerungsstätte vorgefunden, an der ein Missetäter seinen alten Hausrat heimlich ablegte. Den dabei gefundenen sachdienlichen Hinweisen auf den Verursacher wird nun nachgegangen.

Die Erledigung weiterer Projekte verdienen ebenfalls lobend erwähnt zu werden, tragen sie doch ganz besonders zur Verschönerung des Ortsbildes in der Gemarkung bei. So wurde der Platz um die Schäferbank einschließlich des Weges aufgeräumt, geebnet und gesäubert. Das Holzhaus und der Spielturm auf dem Spielplatz an der „Alten Schule“ erhielten ebenso einen neuen Anstrich wie die Geländer an den Aussichtspunkten am Hof auf der Schanz und an der Brandsmauer. Das Gemeindehaus wurde gründlich gereinigt. Außerdem werden der Werlauer Schacht am Rehstall und die Sanierung der Schutzhütte am RAD-Weg in den nächsten Tagen in neuem Glanz erstrahlen.

Nach getaner Arbeit trafen sich alle Aktiven zum gemütlichen Mittagessen vor dem Feuerwehrgerätehaus am Zehnthof. Die Frauen der Ortsbeiratsmitglieder hatten einen deftigen Erbseneintopf mit Würstchen zubereitet und so klang der diesjährige Gemeinde- und Umwelttag im lockeren Gespräch aus. Ortsvorsteher Horst Vogt dankte allen Mitwirkenden und hob die engagierte Beteiligung der vielen Kinder besonders hervor. Wenn auch an einem einzelnen Tag nicht ganz Werlau auf Vordermann gebracht werden konnte“, so Horst Vogt, „kamen wir dennoch wieder ein ganzes Stück in unserer dörflichen Entwicklung weiter.“