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28. Mai 2009

Die Patenschaftskompanie der Stadt St. Goar war im Einsatz

Gruppenfoto der im Heimbachtal aktiven Soldaten

Zu einem zweifachen Arbeitseinsatz weilten Soldaten der St. Goarer Patenschaftskompanie aus Diez in der Rheinfelsstadt.

Sie absolvierten ihre erste Übung im Heimbachtal, wo sie das Bachbett des gesamten Wasserlaufs entlang des Wanderweges unter Anleitung von Bauhofleiter und Wanderwart Jürgen Goedert von Totholz säuberten. Diese Arbeiten wurden infolge der jüngsten Regenfälle dringend notwendig, damit das Fanggitter im Heimbach oberhalb von St. Goar-Fellen frei gehalten wird und die in früherer Zeit aufgetretenen Überschwemmungen und sich ausbreitenden Schlammlawinen auf der Dorfstraße vermieden werden. Ortsvorsteher Michael Hubrath: „Die Soldaten haben eine gute und sinnvolle Arbeit geleistet.“

Die militärischen Patenkinder trugen auf den Gehwegen innerhalb der Burg Rheinfels wieder den teilweise fehlenden Belag auf.


In einem weiteren Einsatz trugen die militärischen Patenkinder unter der Leitung von Oberfeldwebel Andreas Conrad auf den Gehwegen innerhalb der Burg Rheinfels wieder den teilweise fehlenden Belag auf. Die jüngsten Regenfälle hatten den Weg so stark ramponiert, dass er teilweise nicht mehr begehbar war. Stadtbürgermeister Walter Mallmann und die Patenschaftsbeauftragte Ursula Krick luden die Soldaten im Anschluss an die Arbeiten zu einer demnächst stattfindenden gemütlichen Runde ein.