20. April 2009
Weinkonvent St. Goar mit überaus positiver Jahresbilanz
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Schatzmeister Hugo Kirschhoch (stehend) trug den Kassenbericht des Weinkonventes St. Goar vor. Im Präsidium von links nach rechts sitzen Kellermeister Werner Eckes, Präsident Reinhard Franz, Vizepräsident Lothar Wahl sowie (rechts) und Alt-Präsident Wendelin Hoffmann. |
Höhepunkt des vergangenen Jahres war aus der Sicht der Weinfreunde die erfolgreiche Gastgeberrolle beim Treffen der fünf mittelrheinischen Weinbruderschaften im Juli in St. Goar, an der nahezu 100 Gäste aus den Nachbarbruderschaften teilnahmen. Mit diesem inhaltsreichen Treffen und seiner perfekten Organisation wurden Maßstäbe gesetzt.
Erfreulich ist es auch, dass durch die Vermittlung von Stadtbürgermeister Walter Mallmann erstmals Termine bei der Bundeswehr in Diez und andere städtische Veranstaltungen einbezogen werden konnten. Auch beim 750-Jahr-Jubiläum in Oberwesel und beim Gastbesuch der Schwesterstadt Chatillon-en-Bazois war der Weinkonvent als neues Markenzeichen der Stadt St. Goar präsent.
Wie Schatzmeister Hugo Kirschhoch in seinem Rechenschaftsbericht betonte, blieb trotz wesentlich gestiegener Ausgaben immer noch ein Plus in der Kasse übrig. Die Mitglieder dankten dem einzigen Präsidiumsmitglied, das noch aus der Gründungszeit 2002 amtiert, für seinen vorzüglichen Einsatz. Ab dem kommenden Jahr beschlossen die Mitglieder eine Erhöhung des bisherigen Beitrags auf € 50.- jährlich, mit dem auch den gestiegenen Aufwendungen für die Heizung des Konventsraumes auf der mittelalterlichen Burg Rechnung getragen werden soll.
In den nächsten Tagen wird der Weinkonvent mit über 30 Personen zu einem Besuch in die italienische Weinprovinz Piemont mit ihren bekannten Barolo-, Barbaresco- und Barbera-Weinen aufbrechen. Am 25 und 26. Juli organisiert der Konvent zum vierten Mal die Veranstaltung „Wein in der Burg. Das Motto ihres Konventes „Der Wein erfreut des Menschen Herz“ wird von den Mitgliedern bei kommenden Weinproben oder bei Arbeiten im Weinberg am St. Goarer Schlossberg sicher gern genussvoll bestätigt.
Adolf Meinung







