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14. April 2008
Umwelt- und Gemeindetag mit vielen guten Aktionen für Biebernheim
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Am diesjährigen Umwelt- und Gemeinetag beteiligten sich auch wieder zahlreiche Kinder,
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Das Wetter zeigte sich am diesjährigen Umwelt- und Gemeindetag ganz von seiner typischen Aprilseite: Nasskalte Temperaturen mit dunklen Wolken am Himmel. Umso erfreulicher war es, dass sich dennoch wieder viele Helferinnen und Helfer und insbesondere zahlreiche Kinder nicht abschrecken ließen und sich pünktlich um 9.00 Uhr „An der Bach“ versammelten. Erneut galt es mit anzupacken, aufzuräumen oder den Müll und Unrat in der näheren Umgebung zu sammeln. Im Blickpunkt standen auch in diesem Jahr vermehrt Aktionen in und um Biebernheim. Gott sei Dank blieb es weitgehendst trocken, so dass alle ins Auge gefassten Maßnahmen
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Die Feuerstelle im Außenbereich der Grillhütte wurde mit Pflastersteinen eingefasst.
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angegangen und fertiggestellt werden konnten.
Der Rauchfang in der Grillhütte wurde noch einmal genauer unter die Lupe genommen, da in der Vergangenheit der Rauchabzug nicht optimal funktionierte. Der Kamin mit dem elektrischen Ablüfter wurde teilweise zerlegt und ein stärkerer Ventilator eingebaut, um so künftig einen effektiveren Rauchabzug zu gewährleisten. Weiterhin wurde die Feuerstelle im Außenbereich mit Plastersteinen kreisförmig eingefasst.
Aber auch im Dorf wurden einige Aktionen durchgeführt: Ein Putzteam nahm sich der zum Teil schon nicht
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Aktion „Kinderfreundliche Gemeinde“: Auf dem Spielplatz wurde für die Kinder ein neues Spielgerät aufgebaut. Ein weiteres soll noch folgen.
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mehr lesbaren Straßenschildern an und befreite diese von allerlei Schmutz- und Moosansammlungen. Die Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr nutzte den Tag für ihren Frühjahrsputz im Feuerwehrgerätehaus. Auch das Einsatzfahrzeug wurde unter die Lupe genommen und gesäubert. Die Feuerwehrkammeraden packten dankenswerterweise auch bei den Aufräumarbeiten im Backes mit an. In den oberen Speicherräumen lagerte jede Menge Gerümpel und unnützer Kram, welcher sich dort über viele Jahre angesammelt hatte. Die Arbeiten waren eine sehr staubige und schweißtreibende Angelegenheit. Ein Speicherraum soll durch den Verein der Heimat- und Naturfreunde für das künftige Heimatarchiv hergerichtet werden. Auf dem Spielplatz legten die Väter los: Ein weiteres, aus dem Erlös des Spielplatzfestes angeschafftes Spielgerät (sog. Nestschaukel), wurde aufgebaut. Zunächst galt es jedoch mit Hacke und Spaten vier große Fundamente auszuheben, was ebenfalls eine sehr schweißreibende Arbeit war. Das Einbetonieren der Grundpfeiler und die Montage musste allerdings auf den Nachmittag verschoben werden.