21. Dezember 2007
Der Stadtrat beschloss den Forstetat
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Der St. Goarer Revierleiter Hubertus Jacoby erhielt für seine gute Arbeit im Jahr 2007 großes Lob |
Der höhere Überschuss resultiert zum großen Teil durch eine um fast das Doppelte vermehrte Nadelholzverwertung, die zu Jahresbeginn durch den Windwurf des Wirbelsturms „Kyrill“ verursacht war. Damals war es durch eine sehr zeitnahe Aufarbeitung gelungen, für die erhöhte Holzmenge einen guten Preis zu erzielen. Der diesjährige Laubholzeinschlag entspricht genau der im Jahr 2006 durch den Stadtrat auf Empfehlung der Forstbehörde auf zehn Jahre angelegten Forsteinrichtung.
Bedingt durch den hohen Holztransport wurden die Waldwege stark frequentiert und in Mitleidenschaft gezogen. Bisher ist eine Wegstrecke von über 6.000 m wieder instand gesetzt. Durch spürbare Landeszuschüsse für den Waldwegebau konnten die anfallenden Kosten gemindert werden. Die durch den „Kyrill“ geschädigten Flächen sind weitestgehend wieder aufgeforstet.
Auch im Jahr 2008 erfolgt der Laubholzeinschlag entsprechend dem als Forsteinrichtung bezeichneten Zehnjahresplan. Der Nadelholzeinschlag wird aus Gründen der Nachhaltigkeit jedoch stark vermindert. Revierleiter Hubertus Jacoby wird im Revier Biebernheim eine Kalkung vornehmen, den begonnenen Wegebau vor allem im Revier Werlau forcieren und die bereits in diesem Jahr begonnene Aufforstung weiterführen. Er prognostiziert für 2008 im Forstetat ein Plus von rund 13.000 Euro.
Stadtbürgermeister Walter Mallmann lobte in der jüngsten Stadtratssitzung ausdrücklich die hervorragende Arbeit des Revierleiters Hubertus Jacoby, die auch von den Fraktionsvorsitzenden Gerhard Rolinger (CDU) und Hans Werner Stein (SPD) uneingeschränkt bestätigt wurde.






