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29. März 2007

Rheinfelshalle: Der Grundstein ist gelegt

Der planende Architekt Dipl. Ing. Hubertus Jäckel erklärt Staatssekretär Roger Lewentz, Landrat Bertram Fleck und Stadtbürgermeister Walter Mallmann (von links nach rechts) sachkundig Größe und Maße der neuen Rheinfelshalle.

Gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Staatssekretär im Ministerium des Innern und für Sport, Roger Lewentz, und dem planenden Architekten Dipl. Ing. (FH) Hubertus Jäckel legte Stadtbürgermeister Walter Mallmann in einer bereits Formen angenommenen Rheinfelshalle in einer Feierstunde den Grundstein. Landrat Bertram Fleck und VG-Bürgermeister Thomas Bungert hatten der Einladung dazu ebenso Folge geleistet wie die Mitglieder des Stadtrates und der einzelnen Ortsbeiräte. Die Chefs der bisher am Projekt beteiligten Unternehmen und die aktiven Männer vom Bau waren ebenfalls zugegen.

Stadtbürgermeister Mallmann bedankte sich beim Staatssekretär stellvertretend für die Landesregierung für die besonders hohe Förderung, die für den Neubau gewährt wurde und bezog den Landrat und den

Die offizielle Urkunde zur Grundsteinlegung, die aktuelle Rhein-Hunsrück-Zeitung und die Mittelrhein-Nachrichten vom Tage, zwei Flaschen St. Goarer Wein sowie die zurzeit geltenden Euro-Münzen wurden in einer eigens gefertigten Kassette eingemauert.

Verbandsbürgermeister in den Dank ein, da auch von dort jede Möglichkeit zur Unterstützung des Vorhabens bereits bei der Planung geleistet worden sei. Hohes Lob erhielten der planende Architekt und alle zurzeit am Bau beteiligten Unternehmen für die bisherige gute Arbeit, ein Lob, das auch aus der Bevölkerung an ihn herangetragen werde.

Staatsekretär Roger Lewentz bedankte sich für die Einladung und die lobenden Worte des Gastgebers und bestätigte, dass die Landesförderung für den Neubau der Rheinfelshalle gut angelegtes Geld sei. Er wies auf die vielfältige Unterstützung der Landesregierung für die Städte und Gemeinden im Mittelrheintal hin, die vor Ort mit den eigenen Mitteln der Kommunen für eine sichtbare Verbesserung der Lebensverhältnisse sorge.

Das Team des Bauhofes der Stadt St. Goar mit Peter Schumann, Marco Wolf und Jürgen Goedert (von links nach rechts) verschließt die Kassette mit dem aktuellen Inhalt, um diesen der Nachwelt zu erhalten. Im Hintergrund Ortsvorsteher Bernd Heckmann (St. Goar-Biebernheim).

Der Architekt Hubertus Jäckel erklärte das Bauwerk an Hand von Zahlen und Fakten und wies besonders auf die enorme Herausforderung an die Baumeister und Handwerker hin, die auf einem begrenzten Raum in zeitgemäßer Architektur ein die Stadt St. Goar prägendes Gebäude errichten würden.

Landrat Bertram Fleck und Bürgermeister Thomas Bungert lobten das große kommunalpolitische Engagement des St. Goarer Stadtrates und des Stadtbürgermeisters, die vorbildlich für die Sanierung der städtischen Finanzen gesorgt und damit die Voraussetzungen zur Umsetzung der notwendigen Maßnahmen in der Stadt gesorgt hätten.

Staatssekretär Roger Lewentz trägt sich in das Goldene Buch der Stadt St. Goar ein. Im Hintergrund von links nach rechts: Architekt Hubertus Jäckel, Bürgermeister Thomas Bungert, Stadtbürgermeister Walter Mallmann, Landrat Bertram Fleck und Ortsvorsteher Michael Hubrath.

Nach dem Motto: „Nur wer sich selbst hilft, dem kann auch geholfen werden”, würden in St. Goar Projekte umgesetzt, von denen man vor wenigen Jahren nicht zu träumen gewagt hätte.

Nach dem Einmauern einer Kassette, die neben der entsprechenden Urkunde zur Grundsteinlegung, zwei Flaschen St. Goarer Wein, die aktuelle Tageszeitung, das Amtsblatt vom Tage und die zurzeit gültigen Euro-Münzen enthält, sowie den mit den besten Wünschen für die Stadt St. Goar begleiteten drei Hammerschlägen, besprachen der Stadtbürgermeister und die prächtig aufgelegte Festversammlung bei Speise und Trank bereits das Richtfest, das nach Aussage der Bauleitung schon im Frühsommer erfolgen kann.

„Sicher ist sicher!“ Landrat Bertram Fleck ordert vor der Baubegehung den passenden Schutzhelm.

Die Mitglieder der städtischen Gremien freuen
sich mit Dipl. Ing. Stephan Doorn von der Kommunalbau Rheinland-Pfalz (Zweiter von rechts) über das begonnene Werk,
das sie in Auftrag gaben.