05. Februar 2004
Wahrschauer-Kanone auf Hochglanz gebracht
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Bevor das Fahrwasser am Mittelrhein ausgebaut war, es eine Rheinschifffahrtspolizeiverordnung noch nicht gab und die Schiffsführer über eine UKW-Anlage miteinander kommunizieren konnten, hat der Wahrschauer in St. Goar mit dieser Kanone der Schifffahrt Warnsignale gegeben. Seit mehr als 160 Jahren wurde die Kanone von der Fährmannsfamilie Menges-Hammerl, die das wertvolle Exponat dem Museum als Geschenk überließ, bei allen festlichen Gelegenheiten im Tal der Loreley als „Freudenböller“ benutzt. Nun ist das gute Stück wieder im Wahrschauer- und Lotsenmuseum am St. Goarer Bankeck zu bewundern.







