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24. November 2006

St. Goarer Wanderfreunde hielten Rückblick und Ausschau

Ein gut besuchter internationaler Wandertag, vier vom Verein organisierte Kinder- und Schulwanderungen, eine bestens frequentierte Wanderwoche, einen Ausflug zu den Wanderfreunden nach Limburg und dazu ein Besuch bei den lettischen Freunden in Tervete, das waren die vom Vorsitzenden Walter Mallmann in seinem Rechenschaftsbericht anlässlich der jüngsten Mitgliederversammlung im Hotel Landsknecht genannten herausragenden Daten eines ereignisreichen Wanderjahres der Wanderfreunde „Rheinfels“ St. Goar.

Außerdem waren lettische Wanderer eine ganze Woche in St. Goar zu Gast und japanischen Besuch haben die Rheinfels-Wanderer in jedem Jahr. Dazu kam eine in St. Goar durchgeführte Klausurtagung mehrerer internationaler Wanderpräsidenten, bei der sich der Verein als höflicher Gastgeber präsentierte. Sowohl der Rundwanderweg im Tal der Loreley mit seinen sieben Etappen als auch der Panoramaweg St. Goar, die beide als Wanderstrecken zum Erwerb des Internationalen Volkssportabzeichens lizenziert sind erfreuen sich einer regen Nachfrage.

Dem Schatzmeister Dieter Kochhann wurde eine solide Kassenführung bescheinigt und die gesamte Vereinsführung wegen ihres großen ehrenamtlichen Einsatzes gelobt, sodass Versammlungsleiterin Heike Denkel die einstimmige Entlastung des Vorstandes herbeiführen konnte. Bei den turnusmäßig anstehenden Neuwahlen wurde der bisherige Vorstand in allen Positionen bestätigt: 1. Vorsitzender Walter Mallmann; Stellv. Vorsitzender Günter Kappus; Schriftführerin Renate Hubrath; Schatzmeister Dieter Kochhann und Beisitzer Hans Meyer und Matthias Theisges. Heike Denkel und Heike Opfer wurden als Beisitzer mit beratender Stimme kooptiert. Als Kassenprüfer wurden Josef Philipps und Gerhard Rolinger gewählt.

Auch im kommenden Jahr werden die bisher erfolgreich durchgeführten Veranstaltungen wiederholt. Dazu kommen regelmäßig angebotene offene Vereinswanderungen, die auch Nichtmitgliedern das inzwischen hervorragend ausgebaute Wanderwegenetz im Tal und auf den Rhein-, Hunsrück- und Taunushöhen in geselliger Gemeinschaft näher bringen werden.