25. Dezember 2010
Den St. Goarer Senioren gehen die Themen nicht aus
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Den St. Goarer Senioren gehen bei ihren regelmäßigen Treffen zu stadtgeschichtlichen Ereignissen die Themen nicht aus. |
Dass den St. Goarer Senioren bei ihren regelmäßigen Treffen zu stadtgeschichtlichen Ereignissen die Themen nicht ausgehen, das bewiesen sie anlässlich der letzten Zusammenkunft in diesem Jahr einmal mehr. Diesmal war „Kino“ angesagt.
Stadtarchivar Franz-Josef Schwarz zeigte historische Filme von St. Goarer Festen und Ausflügen aus mehreren Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts. „Das ist mein Opa“, „dort die Anneliese“ und „der kleine Junge, das bin ich“, die begeisterten Zurufe derer, die sich in alte Zeiten zurückversetzt sahen, überschlugen sich. Aber die übrigen Anwesenden, die am früheren Geschehen nicht beteiligt waren, erlebten einen spannenden und aufschlussreichen Nachmittag. Natürlich spielte viel Nostalgie mit, denn heute fehlt das zahlreiche Personal der ehemaligen und aufgelösten St. Goarer Ämter und Dienststellen, das einstmals am Schützenfestmontag auf dem Marktplatz feierte.
Das Dezembertreffen der Senioren war auch Anlass, den zahlreichen Akteuren zu danken, die inzwischen als eingespieltes Team monatlich mit akribischer Vor- und Nachbereitung stets für ein interessantes Programm und eine gemütliche Kaffeetafel sorgen. So wurden Stadtbürgermeister Walter Mallmann, Jürgen Goedert, Karin Adam, Gundi Anton, Hildegard Mallmann, Gertrud Mohr, Franz-Josef Schwarz sowie Gerhard und Lilo Rolinger von ihrem Publikum mit kleinen Aufmerksamkeiten bedacht.
Auch im Jahr 2011 treffen sich die Senioren an jedem zweiten Dienstag im Monat um 14.30 Uhr in der Rheinfelshalle zu offenbar nicht endenden St. Goarer Geschichten.







