21. Juli 2010
Kräftige Finanzspritze aus Berlin
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Die Finanzierung des ehrgeizigen Projektes „Modellstadt St. Goar“ mit seinen verschiedenen Schwerpunkten ist ein gutes Stück sicherer geworden. Dafür sorgt die kräftige Finanzspritze in Höhe von 1,2 Millionen Euro aus Berlin, die der Rheinfelsstadt im Rahmen der Förderung deutscher Welterbestätten für den Ausbau des Marktplatzes und des Hansenplatzes gewährt wird. Diese Maßnahme ist insgesamt auf 1,3 Millionen Euro veranschlagt, sodass lediglich ein Eigenanteil an der Finanzierung von 100.000 Euro verbleibt.
Bisher hatte die Stadt aus einem anderen Fördertopf des Bundes mit einer Dreiviertel-Förderung rechnen können. Stadtbürgermeister Walter Mallmann hatte nach der Neuauflage des Förderprogramms für Welterbestätten mit Billigung des Stadtrates sofort umgesteuert und sich dort um eine Förderung bemüht, die jetzt gewährt wurde.






