05. Juli 2010
Skulptur des Hl. Goar im Schlossberg enthüllt
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Revierförster Hubertus Jacoby, Ortsvorsteher Michael Hubrath, Pastor Manfred Weber, Pfarrer Wolfgang Krammes, Stadtbürgermeister Walter Mallmann, Weinbaupräsident Gerhard Lambrich und Konventspräsident Lothar Wahl stellten sich (v.l.n.r.) dem Gruppenbild. |
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Stadtbürgermeister Walter Mallmann bekräftigte in seiner Festrede anlässlich der Enthüllung der Skulptur des Hl. Goar im St. Goarer Schlossberg, dass der sanfte Tourismus und ein nachhaltiges Bemühen um den St. Goarer Weinbau zu den kommunalpolitischen Schwerpunkten seiner Stadt gehörten |
Die Idee stammt vom St. Goarer Revierförster Hubertus Jacoby, der für einen starken Hunsrücker Eichenstamm eine sinnvolle Verwendung suchte. Stadtbürgermeister Walter Mallmann und der Präsident des Weinkonvents zum Hl. Goar, Lothar Wahl, wussten Rat und Dieter Piroth, der Skulpturenschnitzer vom Hunsrück, fertigte ein wundervolles Kunstwerk, das Pastor Manfred Weber und Pfarrer Wolfgang Krammes im Rahmen einer Feierstunde am Patronatsfest des Stadtheiligen im Weinberg einweihten. Die Finanzierung des Ganzen wurde durch Spenden aufgebracht.
Stadtbürgermeister Walter Mallmann bekräftigte in seiner Festrede, dass die Wende zum so genannten sanften
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Pfarrer Wolfgang Krammes (links) sprach die Segensgebete und Pastor Manfred Weber (rechts) weihte die Skulptur mit Quellwasser aus dem Schloss von Ardin in Aquitanien, dem Geburtsort des Hl. Goar, ein. |
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Konventspräsident Lothar Wahl (links), Stadtbürgermeister Walter Mallmann (rechts) und Ortsvorsteher Michael Hubrath (unten) enthüllen die von Dieter Piroth geschaffene Skulptur des Hl. Goar im St. Goarer Schlossberg. |
Für Lothar Wahl, dessen Weinkonvent neben der Stadt den Namen des Heiligen in seinem Namen trägt, war das Fest von großer Bedeutung. Die Förderung der Weinkultur am Mittelrhein und insbesondere der Stadt St. Goar ist der Vereinszweck des Konvents, der im Mittelpunkt von dessen vielfältigen Aktivitäten steht.
Pfarrer Wolfgang Krammes sprach die Segensgebete und Pastor Manfred Weber weihte die Skulptur mit Quellwasser aus dem Schloss von Ardin in Aquitanien, dem Geburtsort des Hl. Goar, ein. Dieses Wasser hatten die Mitglieder des Weinkonvents anlässlich ihrer Reise zu den Wurzeln des Heiligen vor drei Jahren aus Frankreich mitgebracht.
Im Anschluss an die offizielle Feier kosteten die Teilnehmer den „Vinum Sancti Goaris“, der nicht käuflich ist und nur zu besonderen städtischen Anlässen getrunken wird.










