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11. Februar 2010

Grünes Licht für den Neubau der Außenstelle des Wasser- und Schifffahrtsamtes

Unser Bild zeigt die den heutigen Anforderungen nicht mehr genügenden Einrichtungen der Außenstelle St. Goar des Wasser- und Schifffahrtsamts Bingen.

Das Wasser- und Schifffahrtsamt Bingen wird den Standort des Außenbezirks St. Goar erhalten und die den heutigen Anforderungen nicht mehr genügenden Einrichtungen durch hochwasserfreie Neubauten – Büro- und Sozialgebäude, Werkstätten und Lager – in massiver Bauweise ersetzen. Dazu gab der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung grünes Licht.

Zuvor hatten Amtsleiter Martin Mauermann und Andreas Kutscher, Chef des St. Goarer Außenbezirks, die städtischen Gremien in mehreren Sitzungen ausführlich informiert. Stadtbürgermeister Walter Mallmann und Ortsvorsteher Michael Hubrath waren von Beginn an in die Planungen einbezogen worden.

Die umfangreiche Baumaßnahme soll in Kürze begonnen und innerhalb von 20 bis 24 Monaten beendet sein. Das Kostenvolumen beläuft sich auf rund 4 Millionen Euro. Die künftige Zufahrt zum Gelände wurde bereits bei im vergangenen Jahr erfolgten B 9-Straßenbauarbeiten berücksichtigt.

Bei der jetzt gefundenen Planung wurden die Forderungen der Denkmalschutzbehörden sowie der Stadt St. Goar berücksichtigt. Außerdem sind die technisch notwendigen Baumaßnahmen optisch sensibel geplant. Während der zweijährigen Bauzeit wird die gesamte Dienststelle nach St. Goar-Fellen in die Gebäude der ehemaligen Mercedes-Niederlassung verlegt. Der Umzug hat bereits begonnen.