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20. September 2009
Das Feuerwerk „Rhein in Flammen“ mit neuen glanzvollen Lichteffekten
Rund sechzig Schiffe hatten, geschmückt mit Tausenden von Lampions und beladen mit erwartungsfrohen Gästen aus ganz Europa, aus Übersee und dem Fernen Osten, auf dem Strom zwischen den beiden Schwesterstädten St. Goar und St. Goarshausen in Reih und Glied Aufstellung genommen. Erneut zog das Fest „Rhein in Flammen“ nicht zählbare Besucher zur Nacht der Loreley, die von den Balkonen, den Ufern und den Höhen von Taunus und Hunsrück Zeugen einer grandiosen Aufführung wurden. Es herrschte Bilderbuchwetter. An den Festtagen herrschte an den Ständen, in den Kellern und Gasthöfen Hochbetrieb.
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Feuerwerk-Weltmeister Helmut Reuter zeigte erneut ein prachtvolles pyrotechnisches Schauspiel von den Burgen Rheinfels und Katz und in diesem Jahr von zwei Feuerschiffen auf dem Rhein. Er steigert sich jährlich und überrascht immer mit bisher nicht gekannten neuen glanzvollen Lichteffekten, obwohl man glauben könnte, dass dieses nicht mehr möglich wäre. Die zahlreichen Gäste beiderseits des Rheines ergingen sich in Superlativen. Auf den St. Goarer Plätzen und in der Fußgängerzone drängten sich fröhliche Menschen und feierten ein frohes Fest. Die Lichter erloschen erst im Morgengrauen.
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Die Feuerwehrmänner und die Ordnungs- und Sanitätskräfte an Land und auf dem Rhein, die routiniert ihre Einsätze fuhren, meldeten keine nennenswerten besonderen Vorkommnisse. Die gesamte Veranstaltung verlief trotz des erneut großen Besucherandrangs sehr harmonisch. Stadtbürgermeister Walter Mallmann, Ortsvorsteher Michael Hubrath und Touristikchefin Sandra Meyer waren sich in ihrer Beurteilung einig, dass dieses Fest erneut ein voller Erfolg war.