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17. September 2009

Hohe Förderung für die Stadt St. Goar

Die Stadt St. Goar wird im Rahmen des neuen Programms „Historische Stadtbereiche“ statt mit einer Zweidrittelförderung nach dem Städtebauförderungsgesetz, künftig mit einem Zuschuss von 75 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten rechnen können. Das ist das Ergebnis einer von Stadtbürgermeister Walter Mallmann und VG-Bürgermeister Thomas Bungert mit der Landesregierung geführten Verhandlung, die der Innenminister jetzt positiv entschied.

Im kommenden Jahr wird mit der Rheinufergestaltung zwischen dem Rheinfelshafen und der Panzerrampe eine Maßnahme des Modellstadt-Projektes in Angriff genommen, bei der die Stadt nur mit sehr geringer finanzieller Belastung beteiligt ist. Außerdem steht der Ausbau der B 9 in der Ortsdurchfahrt mit einer einhergehenden Neukonzeption der Plätze vor der Rheinfelshalle und dem Rathaus sowie des Markt- und Hansenplatzes auf dem Programm. Bei dieser Gelegenheit wird es eine wichtige Aufgabe des beauftragten Planers sein, künftig dort wegfallende Parkplätze an anderer Stelle innenstadtnah zu konzipieren.