04. Mai 2009
St. Goarer feierten Partnerschaft in Châtillon-en-Bazois
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Aus Anlass des fünfundreißigjährigen Bestehens der Partnerschaft zwischen der Stadt St. Goar und dem französischen Kanton Châtillon-en-Bazois fand ein Besuch einer St. Goarer Delegation bei den burgundischen Freunden statt. |
Nachdem im vergangenen Jahr die Feier aus Anlass des fünfundreißigjährigen Bestehens der Partnerschaft zwischen der Stadt St. Goar und dem französischen Kanton Châtillon-en-Bazois in der Rheinfelsstadt gefeiert wurde, fand jetzt der Gegenbesuch einer St. Goarer Delegation bei den burgundischen Freunden statt.
Dazu hatte das Partnerschaftskomitee aus Châtillon unter der Leitung ihrer Präsidentin Stéphanie Vin ein interessantes Besuchs- und Besichtigungsprogramm unter dem Motto „Tourismus und Wirtschaft“ vorbereitet. Auf dem Hof von Didier Thionnet erhielten die Teilnehmer einen praktischen Einblick in einen der typischen landwirtschaftlichen Betriebe der Region, die vor allem durch die Zucht der weißen Charolais-Rinder berühmt sind. Von den zahlreichen Kostproben der bäuerlichen Erzeugnisse waren die deutschen Gäste sehr angetan.
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In einem typischen landwirtschaftlichen Betrieb der Region erhielten die Teilnehmer einen praktischen Einblick in die Zucht der berühmten weißen Charolais-Rinder. |
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Unser Bild zeigt (v.l.n.r.) beim Festakt: Bernard Martin, Michèle Dardant, Marie-France Poulin, Stéphanie Vin, Ursula Krick und Walter Mallmann. |
Den kulturellen Teil der Exkursion bildeten ein Besuch in der Fotoausstellung von Jean-Louis Rambert und ein von Folkloristen aus dem Morvan wundervoll gestalteter Festabend. Großen Anteil am bisher dauerhaften Bestehen der Freundschaft, das wurde bei den zahlreichen Gesprächen immer wieder betont, haben die Feuerwehren beider Partnergemeinden. So wird die St. Goarer Jugendfeuerwehr in Kürze in Châtillon-en-Bazois mit den dortigen jugendlichen Floriansjüngern eine eigene Partnerschaft eingehen. Schon in absehbarer Zeit wird es weitere, fest vereinbarte offizielle und vor allem private Kontakte zwischen den Menschen beider Kommunen geben.









