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09. April 2009

Die St. Goarer Gastronomen greifen nach den Sternen

Unser Bild zeigt Ulrike Goedert, Hermann Prang, Ursula Prang, Karl-Heinz Breidenbach und Frank Vogt (hintere Reihe v.l.n.r.) sowie Stadtbürgermeister Walter Mallmann und Hans-Peter Goedert (mittlere Reihe v.l.n.r.) und Sandra Meyer (vorne links) mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des neuen Sterne-Hauses.


„Die St. Goarer Gastronomen greifen nach den Sternen.“ Mit dieser Aussage lobte Stadtbürgermeister Walter Mallmann die nachhaltigen Bemühungen der unterschiedlichen Beherbergungsbetriebe, die sich durch den Hotel- und Gaststättenverband klassifizieren lassen. In einer kleinen Feierstunde erhielten die Familien Goedert und Prang als Betreiber des „Landgasthofes Rebstock“ in St. Goar-Biebernheim jetzt durch St. Goars Touristikchefin Sandra Meyer die Plakette mit den drei Sternen in der G-Klasse.

Dazu erklärten Kreisvorsitzender Karl-Heinz Breidenbach und Geschäftsführer Frank Vogt vom Gaststättenverband Rheinland, dass sich die Deutsche Klassifizierung für Gästehäuser, Gasthöfe und Pensionen an Beherbergungsbetriebe mit mehr als 8 Gästebetten und nicht mehr als 20 Gästezimmern wendet, die keinen Hotelcharakter aufweisen und in deren Betriebsname der Begriff »Hotel« nicht enthalten sein darf. Wie bei ihrer »großen Schwester«, der Deutschen Hotelklassifizierung, werde eine strenge und regelmäßige Überprüfung der Häuser und Kriterien für eine hohe Akzeptanz der neuen Sterne am Klassifizierungshimmel in Deutschland sorgen.

Nachdem vor wenigen Tagen die im St. Goarer Gründelbachtal gelegene „Knabs Mühlenschenke“ als erstes St. Goarer Haus in die „Drei Sterne G-Klasse“ aufgenommen wurde und jetzt der Landgasthof Rebstock ebenfalls das begehrte Prädikat erhielt, bewerben sich nun beide Häuser um die Auszeichnung „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“, welches das „Flair-Hotel Landsknecht“ in St. Goar-Fellen bereits erhalten hat.