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02. Oktober 2008
Hohe Vermögensschäden durch Vandalismus
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Die Stadt St. Goar hat hohe Schäden durch mutwillige Zerstörung zu verzeichnen. Allein am Tag vor dem Fest „Rhein in Flammen“ wurden zahlreiche Parkbänke total zerstört.
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Durch mutwillige Zerstörung öffentlichen Eigentums hat die Stadt St. Goar in diesem Jahr Vermögensschäden in fünfstelliger Höhe zu verkraften. Allein am Tag vor dem Fest „Rhein in Flammen“ wurden zahlreiche Parkbänke total zerstört. Einige landeten im Rhein und behinderten den Fährverkehr. Auch die mit ehrenamtlichem Einsatz liebevoll gepflegte Anlage am Wahrschauer- und Lotsenmuseum war Ziel unverständlicher Zerstörungswut. Mit dieser Nachricht schockte Stadtbürgermeister Walter Mallmann die Mitglieder des Stadtrats anlässlich dessen jüngster Sitzung. Dazu vermeldete Ortsvorsteher Bernd Heckmann, dass die Grillhütte in Biebernheim ebenfalls von Vandalen heimgesucht wurde. Die Polizei ermittelt.