18. April 2008
Das Projekt „Rheingold Resort Loreley“ wurde vorgestellt
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Rund 150 Teilnehmer konnte Stadtbürgermeister Walter Mallmann bei der Eigentümerversammlung in der neuen Rheinfelshalle begrüßen, als es um die Vorstellung des Projektes „Rheingold Resort Loreley“ in der Gemarkung von St. Goar-Werlau und um das Kaufangebot des Projektleiters ging. Alle Grundstückseigentümer im vorgesehenen Ferienparkgebiet waren dazu schriftlich eingeladen worden.
Die bisherigen Überlegungen im Ortsbeirat von St. Goar-Werlau gehen dahin, dass ein 56 Hektar großes Areal, das sich vom Rheingoldbad entlang der Gründelbachtalhöhe bis zur so genannten Schäferbank zieht, künftig als Ferienpark genutzt werden könnte. Dafür hat Ortsvorsteher Horst Vogt grünes Licht von seinem Rat erhalten. Stadtbürgermeister Walter Mallmann und VG-Bürgermeister Thomas Bungert stehen ebenfalls hinter dem Ansinnen.
Bevor Projektleiter Robert Jan Dogterum den Quadratmeterpreis von 7,50 Euro nannte, hatten die Grundstückseigentümer noch Geduld aufbringen müssen, denn zuvor erklärte der VG-Bürgermeister Thomas Bungert das zur Verwirklichung des Projekts notwendige bauplanungsrechtliche Verfahren, die Vorsitzende des Gutachterausschusses im Rhein-Hunsrück-Kreis, Dipl. Ing. Martina Hasselmann, gleichzeitig Leiterin des Vermessungs- und Katasteramtes in Simmern, den gutachterlich ermittelten Bodenwert von 7 Euro und Notar Dr. Marcus Bastelberger das eigentumsrechtliche Verfahren.
In einer sehr sachlich verlaufenen Versammlung wurden die zahlreichen Rückfragen aus der Versammlung beantwortet. Inzwischen liegen der Stadt St. Goar bereits eine Reihe von Verkaufsangeboten vor.







