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03. Januar 2008
Die St. Goarer Senioren gingen auf Rhein- und Moseltour
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Rund 140 Senioren aus allen St. Goarer Stadtteilen trafen sich am zweiten Tag im neuen Jahr, um mit der „Rheinkrone“ der Hebel-Linie auf dem Rhein und der Mosel nach Winningen zu fahren.
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Rund 140 Senioren aus allen St. Goarer Stadtteilen trafen sich am zweiten Tag im neuen Jahr, um mit der „Rheinkrone“ der Hebel-Linie auf dem Rhein und der Mosel nach Winningen zu fahren. Für Stadtbürgermeister Walter Mallmann ist es bereits zur Tradition geworden, an jedem ersten Arbeitstag eines Jahres als sachkundiger Reiseleiter mit den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern seiner Stadt auf Tour zu gehen. Dabei nutzte er das gesellige Zusammensein, um gemeinsam mit dem Stadtbeigeordneten Ingo Rabe und dem Kernstadt-Ortsvorsteher Michael Hubrath die aktuellen kommunalpolitischen Neuigkeiten bekannt zu geben.
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In Winningen wurde die fröhliche Reisegruppe von der dortigen Weinkönigin Katharina (im Bild mit Ortsvorsteher Michael Hubrath und Stadtbürgermeister Walter Mallmann) freundlich begrüßt.
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In Winningen wurde die fröhliche Reisegruppe von der dortigen Weinkönigin Katharina (im Bild mit Ortsvorsteher Michael Hubrath und Stadtbürgermeister Walter Mallmann) und dem örtlichen Verkehrsamtsleiter Frank Hoffbauer freundlich begrüßt. Er hatte gemeinsam mit seiner St. Goarer Kollegin Heike Denkel, die aus Winningen stammt, die Tour vorbereitet. Ein Wiedersehen feierten die St. Goarer dort mit der von ihnen unvergessenen „Blindschleiche“, die von 1930 bis 1958 als Rheinfähre Loreley IV zwischen den beiden mittelrheinischen Schwesterstädten St. Goar und St. Goarshausen verkehrte.
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Die diesjährige Reise hat den Teilnehmern so gut gefallen, dass die Seniorenfahrt im kommenden Jahr auf allgemeinen Wunsch erneut nach Winningen gehen soll
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Heute befördert sie von ihrem Liegeplatz Winningen aus als umgebautes Fahrgastschiff „Windiga“ die Ausflügler auf der Mosel.
Das Team des „Fahrbaren Mittagstisches St. Goar“ wurde von den Senioren mit großem Beifall bedacht, da es bereits seit einigen Jahren die Kosten der Schifffahrt und des Bustransfers von und zu den einzelnen Stadtteilen teilweise finanziert. Für gute Laune sorgte auch der mitreisende Senior Heinz Mühl mit launigen Vorträgen. Die diesjährige Reise hat den Teilnehmern so gut gefallen, dass die Seniorenfahrt im kommenden Jahr auf allgemeinen Wunsch erneut nach Winningen gehen soll.