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09. April 2007

Fest der fliegenden Brücke bei strahlendem Frühlingswetter

Bei strahlendem Frühlingswetter nutzten Tausende von gut gelaunten Gästen das traditionelle Angebot den Strom zwischen den beiden Schwesterstädten St. Goar und St. Goarshausen mit der Loreleyfähre zu überqueren.

Besser hätte das Wetter beim „Fest der fliegenden Brücke“ nicht sein können. Bei strahlendem Frühlingswetter nutzten Tausende von gut gelaunten Gästen das traditionelle Angebot, gegen die Abgabe von einem Osterei den Strom zwischen den beiden Schwesterstädten St. Goar und St. Goarshausen mit der Loreleyfähre zu überqueren. Auf beiden Seiten des Rheins herrschte munteres Markttreiben. St. Goarshausens Stadtbürgermeister Bernhard Roth eröffnete auf der rechten Rheinseite offiziell das frohe Treiben, wobei er von der charmanten Loreley Christine Kipping und Loreley-Verbandsbürgermeister Dieter Clasen unterstützt wurde.

St. Goarshausens Stadtbürgermeister Bernhard Roth
(Vierter von links) eröffnete auf der rechten Rheinseite offiziell das frohe Treiben.

St. Goars Stadtbürgermeister Walter Mallmann, Ortsvorsteher Michael Hubrath und Verbandsbürgermeister Thomas Bungert (VG St. Goar-Oberwesel) hatten sich dort rechtzeitig mit Hansenmeister Rudolf Ackermann, der eine ganze Legion seiner Ordensbrüder mitbrachte, eingefunden und überbrachten die linksrheinischen Grüße. Bernhard Roth fügte in seiner Ansprache launisch an, dass „die überwiegend im Schatten wohnenden Freunde aus St. Goar einmal die strahlende St. Goarshausener Sonne genießen würden“.

Der besondere Gruß von Stadtbürgermeister
Walter Mallmann galt der Loreley Christine Kipping (Bildmitte), die zu ihrem Antrittsbesuch in die
Rheinfelsstadt gekommen war. Zu ihrer Ehre
spielten die beiden Echobläser Martin Neubauer und Heiko Hubrath (vorne - von links nach rechts) das weltbekannte Lied von der auf dem Felsen sitzenden schönen Jungfrau.

Das „Rückspiel“ ließ nicht lange auf sich warten. Wieder auf „seiner Seite“ angekommen, gratulierte Stadtbürgermeister Walter Mallmann bei seiner Begrüßung dem rechtsrheinischen Kollegen für das Beste von St. Goarshausen, nämlich den Blick auf die Stadt St. Goar. Sein besonderer Gruß galt der Loreley Christine Kipping, die zu ihrem Antrittsbesuch in die Rheinfelsstadt gekommen war. Zu ihrer Ehre spielten die beiden Echobläser Martin Neubauer und Heiko Hubrath das weltbekannte Lied von der auf dem Felsen sitzenden schönen Jungfrau. Im Anschluss an den öffentlichen Teil traf sich die versammelte Mannschaft der rechts- und linksrheinischen Kommunalpolitiker in St. Goar bei einem guten Mittagessen zu intensiven Beratungen zur weiteren Festigung des gut nachbarschaftlichen Verhältnisses.