02. März 2007
St. Goarer Puppen- und Bärenmuseum kann erhalten werden
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Nach der jetzt gefundenen Variante, in die alle beteiligten Behörden einbezogen waren, ist ein nachbarrechtliches Einvernehmen nicht notwendig. Die Finanzierung der erforderlichen Mittel, die auf 30.000 Euro veranschlagt wurden, so wurde gegenseitig vereinbart, erfolgt aus Stadtsanierungsmitteln und einem Eigenanteil der Betreiberin.
Wenn die notwendigen Unterschriften geleistet sind und der Eigenanteil der Betreiberin zur Verfügung steht, wird die Stadt umgehend die Aufträge für die Maßnahme vergeben, damit das Haus möglichst zeitnah und komplett wieder für das Publikum geöffnet werden kann. Der Stadtrat hatte in seiner letzten Sitzung dem Stadtbürgermeister im nichtöffentlichen Teil die Vollmacht zum Abschluss der genannten Vereinbarung erteilt.







