24. Juli 2004
Ausstellung zur Schifffahrt im oberen Mittelrheintal im Wandel der Zeit
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Unser historisches Bild zeigt das Wahrschauerhaus am Bankeck in dem heute das Wahrschauer- und Lotsenmuseum untergebracht ist. |
Die beiden örtlichen Heimat- und Schifffahrtsgeschichtsexperten Franz-Josef Schwarz und Paul-Martin Buchholz sichten und sortieren bereits aus umfangreichen öffentlichen und privaten Sammlungen unzählige Dokumente, Postkarten, Gemälde, Stiche und Fotos früherer Jahrzehnte. Dazu werden zahlreiche wertvolle Exponate der mittelrheinischen Schifffahrt aus längst vergangenen Zeiten für die Ausstellung ausgeliehen, um dem Besucher den ständigen Wandel des intensiven Schiffsverkehrs auf dem Strom näher zubringen.
Für Kurt Hubrath, der mit einem ehrenamtlich engagierten Team ehemaliger Lotsen und Schiffer mit viel Liebe das Wahrschauer- und Lotsenmuseum am St. Goarer Bankeck pflegt, geht es bei der Ausstellung darum, die Jahrhunderte alte Lotsentradition am Mittelrhein, um die sich zahlreiche Geschichten und Schwänke ranken, im Bewusstsein der Menschen zu erhalten.
Stadtbürgermeister Walter Mallmann wies darauf hin, dass die Stadt St. Goar mit dem Schifffahrtsgericht, der Wasserschutzpolizeiinspektion, der Außenstelle des Wasser- und Schifffahrtsamtes und der beiden Rheinhäfen der wichtigste Standort der Schifffahrt am Mittelrhein sei.







