23. Mai 2004
Deutsch-französische Freundschaftstage in St. Goar
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im Rahmen eines dicht gedrängten Programms wurden gemeinsame Begegnungen und Aktionen besprochen. Künstler aus Châtillon-en-Bazois zeigten bei einer Ausstellung im Rathaus, die von Bürgermeister Thomas Bungert eröffnet und Dr. Armin Thommes besprochen wurde und die noch einen ganzen Monat lang besucht werden kann, gemeinsam mit der Künstlergruppe Werlau ihre Exponate. Die Werlauer Künstler hatten ihre
Freunde aus dem Bazois in ihre Familien aufgenommen und sind noch für dieses Jahr zu einem Gegenbesuch nach Burgund eingeladen.
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Zu einer festlichen Weinprobe hatte der Weinkonvent zum Heiligen Goar auf die Burg Rheinfels eingeladen und die Rampenschisser erwiderten gemeinsam mit dem Löschzug St. Goar der Freiwilligen Feuerwehr bei einem zünftigen Kameradschaftsabend die in Frankreich oft genossene Gastfreundschaft. Die Feuerwehren der beiden Partnergemeinden hatten die Verbindung während der vergangenen dreißig Jahre auch dann gepflegt, wenn es ansonsten um die „Jumelage“ etwas stiller geworden war.
Beim offiziellen Festakt in der Rheinfelshalle, bei der die Vizepräsidentin des Partnerschaftsverbandes Rheinland-Pfalz/Burgund, Angela Schneider-Forst MdL, die Jubiläumsurkunden übereichte, bekräftigten Stadtbürgermeister Walter Mallmann, die Freundschaftskreisvorsitzende Ursula Krick und ihre französischen Kollegen Bernard Martin und Paul Moncharmont den festen Willen, das Band der Freundschaft noch fester zu knüpfen. Dazu sind entsprechende Aufträge erteilt und Termine festgelegt.
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Natürlich kam die Geselligkeit bei den festlichen Tagen nicht zu kurz. Dazu boten der St. Goarer Rebenfrühling und eine Rheinfahrt mit dem „Felix“ genügend Möglichkeiten.
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Die französischen Freunde weilten vom 20. bis 23. Mai mit 75 Personen anlässlich festlicher Tage zum Gegenbesuch in der Rheinfelsstadt. |










