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12. April 2004

Das diesjährige Fest der fliegenden Brücke war ein riesiger Erfolg

Tausende von Gästen aus nah und fern nutzten das herrliche Frühlingswetter, um am diesjährigen Fest der fliegenden Brücke teilzunehmen und gegen Entrichtung eines Ostereis mit der Fähre den Strom zwischen den beiden Schwesterstädten St. Goar und St. Goarshausen zu überqueren.

Am frühen Ostermontag eröffneten die beiden Stadtbürgermeister Walter Mallmann (St. Goar) und Heinz Heil (St. Goarshausen) in Anwesenheit der beiden VG-Bürgermeister Thomas Bungert (St. Goar – Oberwesel) und Dieter Clasen (Loreley) das bunte Treiben auf den beiden Rheinufern.

Heinz Heil (St. Goarshausen) in Anwesenheit der beiden VG-Bürgermeister Thomas Bungert (St. Goar – Oberwesel) und Dieter Clasen (Loreley) gemeinsam mit der amtierenden Loreley, Eva-Maria Graw – und einer Abordnung des St. Goarer Hansenordens mit Hansenmeister Rudolf Ackermann – das bunte Treiben auf den beiden Rheinufern. Zahlreiche Stände lockten mit einem umfangreich sortierten Angebot.

Heiko Hubrath intonierte auf der „fliegenden Brücke“ zu Beginn des sonnigen Tages mit seiner goldenen Trompete das Lied von der schönen blonden Frau auf dem steilen Felsen.

Tausende von Gästen aus nah und fern nutzten das herrliche Frühlingswetter um mit der Fähre den Strom zwischen den beiden Schwesterstädten St. Goar und St. Goarshausen zu überqueren



Noch vor Mittag waren in St. Goar alle regulären Parkplätze besetzt und der städtische Bauhof öffnete die Bedarfsparkplätze, die ansonsten nur beim Fest „Rhein in Flammen“ benötigt werden. Die Gasthäuser hatten zu Beginn der neuen Saison nach der langen Winterpause gut zu tun. Am Ostermontag zählt die Stadt St. Goar, das war von Stadtbürgermeister Walter Mallmann zu erfahren, nach dem Fest „Rhein in Flammen“ den stärksten Besucherstrom