04. März 2004
Förderverein hält Lotsentradition aufrecht
Über zahlreiche freiwillige Arbeitsstunden vieler freiwilliger Helfer beim Betrieb des Wahrschauer- und Lotsenmuseums konnte Vorsitzender Kurt Hubrath bei seinem Rechenschaftsbericht anlässlich der Jahresversammlung des Fördervereins berichten. Dazu zählen die Dienststunden der ehrenamtlichen „Museumsdirektoren“ im kleinen Haus am St. Goarer Bankeck, die den Besuchern aus aller Welt die nautischen Verkehrsregeln der Rheinschifffahrt längst vergangener Zeiten erklären. Ebenso wurde die liebevolle Pflege der am Rhein gelegenen Außenanlagen mit großem Lob bedacht.
Die Vereinskasse, so konnte die Kassiererin Hildegard Mallmann berichten, hat einen soliden Bestand, obwohl die Spenden und Vereinsbeiträge des vergangenen Jahres regelmäßig zur Ergänzung der Exponate und zur Unterhaltung des Museums verwandt werden.
Um das Andenken an die lange Tradition der St. Goarer Lotsen aufrecht zu erhalten, der wichtigsten Aufgabe des Fördervereins, soll an einem noch zu bestimmenden Wochenende mit einer großen Ausstellung in der Rheinfelshalle der „Tag der St. Goarer Lotsen“ gefeiert werden. Dazu sagten der als Versammlungsleiter fungierende Stadtbürgermeister Walter Mallmann und der ebenfalls anwesende Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Außenstelle St. Goar, Andreas Kutscher, ihre volle Unterstützung zu.Die anschließenden Vorstandswahlen brachten nur einstimmige Ergebnisse: 1. Vorsitzender Kurt Hubrath; 2. Vorsitzender Norbert Beuter; Schriftführerin Claudia Schwarz; Kassiererin Hildegard Mallmann; Beisitzer Franz-Josef Schwarz und Friedjo Goedert. Kassenprüfer wurden Gerhard Rolinger und Wolfgang Goedert.






