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31. August 2005
Landesförderung für den Alexanderplatz
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Unser Bild zeigt von links nach rechts: Hans-Josef Bracht MdL, Stadtbürgermeister Walter Mallmann, VG-Beigeordnete Ursula Krick, Kreisbeigeordnete Gerda Brager, Staatsekretär Roland Härtel und Dr. Günter Stanzl
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Auf dem Alexanderplatz unterhalb der Burg Rheinfels wehten bunte Fahnen, bester St. Goarer Wein wurde kredenzt und es herrschte eine fröhliche Stimmung. Der Grund: Der rheinland-pfälzische Kulturstaatssekretär Roland Härtel hatte sich zum Besuch angesagt und dabei den Förderbescheid zur Sanierung der Burgmauern am so genannten „Scharfeneck“ in Höhe von 77.500 Euro im Gepäck.
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Auf dem Alexanderplatz unterhalb der Burg Rheinfels wehten bunte Fahnen, bester St. Goarer Wein wurde kredenzt und es herrschte eine fröhliche Stimmung.
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Zu diesem Festakt begrüßte Stadtbürgermeister Walter Mallmann außerdem den Landtagsabgeordneten Hans-Josef Bracht, die Kreisbeigeordnete Gerda Brager, die VG-Beigeordnete Ursula Krick sowie die Damen und Herren des St. Goarer Stadtrates und des Ortsbeirates der Kernstadt. Ein besonderer Gruß galt Dr. Günter Stanzl vom rheinland-pfälzischen Landesamt für Denkmalpflege, der auf die geschichtliche Bedeutung der Maßnahme hinwies und den Architekten Frank Deutschmann, unter dessen Regie in den nächsten Tagen die Restaurierungsarbeiten beginnen.
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Der Staatssekretär übergibt dem Stadtbürgermeister den Förderbescheid in Höhe von 77.500 Euro
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Der Staatsekretär hob bei der Überreichung des Förderbescheids das nachhaltige Bemühen der Landesregierung zum Erhalt der zahlreichen historischen Bauten in Rheinland-Pfalz hervor und betonte die gute Zusammenarbeit mit den öffentlichen und privaten Eigentümern von denkmalgeschützten Bauwerken im Mittelrheintal. Auch der Abgeordnete Hans-Josef Bracht und die Kreisbeigeordnete Gerda Brager lobten in diesem Zusammenhang das partnerschaftliche Miteinander von Land, Kreis und Kommunen.
Es sei der vorletzte Mosaikstein der mit der Restaurierung des Alexanderplatzes zum Gesamtbild des wieder renaturierten Schlossbergs gefügt werde, erklärte Stadtbürgermeister Walter Mallmann. Jetzt stehe die Sanierung des unterhalb der Burg gelegenen so genannten Tusculum – des seit über hundert Jahren weithin sichtbaren kleinen weißen Hauses – auf dem Programm.