17. Januar 2005
Deutsche Bahn trifft Maßnahmen zur Lärmminderung
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Nach Beendigung der Bauarbeiten auf der rechtsrheinischen Bahnstrecke, mit der nach Auskunft der Bahn im Juni des Jahres gerechnet werde, verkehrten dort wieder täglich rund vierzig Züge (überwiegend Güterzüge), die zurzeit über die linke Rheinseite und damit durch die Stadt St. Goar umgeleitet würden. Durch die geplante Rückverlegung werde, so der Sprecher der Deutschen Bahn, die Lärmbelästigung in der Rheinfelsstadt ebenfalls gemindert.
Kein Entgegenkommen, so lautete die eindeutige Auskunft, können die betroffenen Anwohner von der Deutschen Bahn wegen der in jüngster Vergangenheit mehrfach aufgetretenen Bildung von Rissen in Gebäuden entlang der Schienenstrecke erwarten, wenn nicht der unwiderlegbare Nachweis über die Schadensursache geführt werde.
Auf die aus der Bürgerschaft vermehrt vorgetragene Beschwerde, dass ganz offensichtlich von einzelnen, offenbar überwiegend ausländischen, Güterzügen eine besonders hohe Lärmbelästigung ausgehe, erklärte der Vertreter der Deutschen Bahn, dass es eine Freizügigkeit zur Benutzung des deutschen Schienennetzes gebe. Die vorgenannten Auskünfte, so der Bahnsprecher, mache die Beteiligung eines Vertreters der Deutschen Bahn an einer Einwohnerversammlung in St. Goar, um die Walter Mallmann gebeten hatte, zurzeit entbehrlich.







