04. September 2006
St. Goarer Reusche Einzigartige Verbindung von Flora, Fauna und Historie Park:
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Mit der Restaurierung des Eskarpierung wird jetzt ein wertvoller Teil der St.Goarer Stadtgeschichte der Nachwelt erhalten bleiben. |
Die Männer des städtischen Bauhofes, die Mitarbeiter des damals noch bestehenden St. Goarer Forstamtes und vor allem der im Ruhestand befindliche Schreinermeister Werner Ersch schufen dort ein kleines stadtnahes Erholungsgebiet. Schmuckvoll gestaltete Hinweistafeln weisen den Besucher des Parks auf die verschiedenen Baum– und Straucharten hin. Zu einem dort bereits bestehenden Teich wurden zwei weitere angelegt. Das malerische Biotop ist ein beliebtes Refugium der seltener gewordenen Feuersalamander.
Dazu erklärte Stadtbürgermeister Walter Mallmann: „Mit der in Kürze abgeschlossenen Restaurierung der sich hier befindenden Mauern der früheren Befestigung der Burg Rheinfels wird jetzt ein wertvoller Teil der St. Goarer Stadtgeschichte der Nachwelt erhalten bleiben.
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Der Reusche Park wurde als landschaftliches Kleinod in den überörtlichen Rheinburgenweg einbezogen. |
Damit sich neben der St. Goarer Bürgerschaft auch die auswärtigen Gäste an dem gelungenen Werk erfreuen können, wurde der Reusche-Park in den überörtlichen Rheinburgenweg einbezogen








