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02. Juli 2006

Die St. Goarer Rampenschisser feierten Geburtstag

Seit vierzig Jahren unterstützen die St.Goarer Rampenschisser, ein eingetragener Verein mit einem guten Dutzend männlicher Mitglieder, ihre Heimatstadt in den unterschiedlichsten Einsätzen in ehrenamtlicher Arbeit.

Seit vierzig Jahren unterstützen die St. Goarer Rampenschisser, ein eingetragener Verein mit einem guten Dutzend männlicher Mitglieder, ihre Heimatstadt in den unterschiedlichsten Einsätzen in ehrenamtlicher Arbeit. Ihren Sitz haben sie auf der Burg Rheinfels. Im dortigen großen Keller, der in heimeliges Kerzenlicht getaucht, liebevoll in eine gute Stube verwandelt worden war, stieg am vergangenen Samstag eine große Geburtstagsfete, die zu einer großartigen Huldigung an das ehrenamtliche Engagement der „guten Männer von St. Goar“ geriet.

VG-Bürgermeister Thomas Bungert überreichte den Geburtstagskindern die Ehrentafel der Verbandsgemeinde St.Goar-Oberwesel

Stadtbürgermeister Walter Mallmann, Schirmherr der Veranstaltung, erinnerte in seiner Laudatio an die vielseitigen Aktionen der Rampenschisser für ihre Stadt und hatte mehrere Briefumschläge zu übergeben. VG-Bürgermeister Thomas Bungert überreichte den Geburtstagskindern die Ehrentafel der Verbandsgemeinde St. Goar-Oberwesel, die Geistlichkeit fand dankende Worte und die Vertreter der örtlichen Vereine warteten mit viel Lob und meist originellen Aufmerksamkeiten auf.

Stadtbürgermeister Walter Mallmann, Schirmherr der Veranstaltung erinnerte in seiner Laudatio an die vielseitigen Aktionen der Rampenschisser für die Stadt.


Dem Rampenschisser-Chef Rainer Oppenhäuser und seinen ansonsten robusten Männern war ob der großen Zuneigung aus der gesamten Bürgerschaft die Rührung anzumerken. Dass sich die St. Goarer auf den Verein, der den Spitznamen ihrer Stadt in ihrem Namen trägt, auch künftig verlassen können, das war an diesem wunderschönen Sommerabend eine eindeutige Zusage. „Das ist ein wundervoller Abend auf unserer Burg, von denen wir in unserer Jugendzeit sehr viele gefeiert haben“, äußerte eine Achtzigjährige und ließ sich gerne auf die Tanzfläche führen, auf dem in den späten Nachtstunden ein harmonisches Fest ausklang.