18. Juni 2006
St. Goar: Die Eskarpierung wird restauriert
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Mit der Restaurierung des inzwischen stark in Mitleidenschaft genommenen Mauerwerks, das von den Kasematten am südlichen Ende der Stadt über das gegenüber des Bahnhofs befindlichen „Laternchens“ und dem so genannten „Eiserturm“ über den Reusche Park bis ins Gründelbachtal reicht, soll die unter Denkmalschutz stehende mittelalterliche Befestigung in einem ersten Teilabschnitt gesichert werden.
Dem ersten Bauabschnitt müsse nach Aussage von Kernstadt-Ortsvorsteher Michael Hubrath ein zweiter folgen, da das jetzt zur Verfügung stehende Geld lediglich den Beginn einer dringend gebotenen Maßnahme einleite. Er sieht außerdem eine Chance, das Areal um den Eiserturm mit dem sich in unmittelbarer Nähe befindlichen Wasserfall und dem Aufgang des „kurzen Pfades“ nach St. Goar-Biebernheim im Rahmen des künftigen Leader-Plus-Programms der Europäischen Union zu einer weiteren touristischen Attraktion am Mittelrhein auszubauen.







