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16. Juni 2006

Dorferneuerung für St. Goar-Werlau geplant

Werlau soll noch schöner werden, als es schon ist. Um das zu erreichen möchte die Architekturstudentin Melina Roos (Bildmitte) im kommenden Jahr in Zusammenarbeit mit dem Ortsbeirat Werlau ein entsprechendes Konzept erarbeiten. Stadtbürgermeister Walter Mallmann (Bild links) und Ortsvorsteher Horst Vogt (Bild rechts) sind von der Idee begeistert.

Nach Aussage von Ortsvorsteher Horst Vogt wird das Thema „Dorferneuerung“ auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung des Ortsbeirats von Werlau stehen und damit die ersten Weichen stellen, damit der St. Goarer Höhenstadtteil in das entsprechende Förderprogramm des Landes Rheinland- Pfalz aufgenommen wird.
Mit der Nutzung dieses Programms sollen Dörfer in ihrer Struktur und ihren Lebensformen und ihr individueller Charakter erhalten und Mängel der Sozial- und Siedlungsstruktur behoben werden. Ziel ist weiter, die regionaltypische Bausubstanz zu erhalten und falls erforderlich, umzunutzen. Horst Vogt: „Werlau soll noch schöner werden, als es schon ist.“
Als fachkundige Ratgeberin konnte der Ortsvorsteher die in Werlau wohnhafte Architekturstudentin Melina Roos gewinnen, deren Lehrplan an der Fachhochschule Mainz die Ausarbeitung eines Dorfentwicklungskonzeptes vorsieht.
Werlau soll noch schöner werden, als es schon ist. Um das zu erreichen möchte die Architekturstudentin Melina Roos (Bildmitte) im kommenden Jahr in Zusammenarbeit mit dem Ortsbeirat Werlau ein entsprechendes Konzept erarbeiten. Stadtbürgermeister Walter Mallmann (Bild links) und Ortsvorsteher Horst Vogt (Bild rechts) sind von der Idee begeistert.
Dazu erklärte Stadtbürgermeister Walter Mallmann: „In den ,Perspektiven St. Goar 2011’ ist die Dorferneuerung für St. Goar-Werlau ein wichtiger Punkt, zu dessen Realisierung das hoch willkommene Konzept der Mainzer Architekturstudenten der richtige Startschuss ist.“